Kraftplätze in Franken

Veröffentlicht auf von Raphaela

Der Geist eines Kraftplatzes ist die Summe aller Qualitäten aller Facetten der lokalen Natur mit all ihren unterschiedlichen Kräften sowie der äußeren Beschaffenheit.
Bei aktiven Kraftplätzen springt der Funke des Austausches der Geistqualität des Platzes stärker über als an anderen Orten.
Gelingt es dem höheren Bewusstsein des Menschen dabei, ins Wachbewusstsein vorzudringen, kann er das Ergebnis dieser Kommunikation auf der Körper- oder Gefühlsebene kanalisieren.
Hochschwingende Orte regen die Zellschwingung an und führen zur Frequenzerhöhung des Organismus.
 Die Reaktion auf diesen Energieaustausch ist eine gesteigerte Wachheit und intensives Empfinden.
 Deshalb suchen die Menschen verstärkt den Kontakt mit der Natur, um dort, wo die Industriekultur den Landschaftsgeist noch nicht überlagert hat, Heilung zu finden.



In der "Fränkischen Schweiz", zwischen Erlangen und Bamberg gelegen, ist der Landschaftsgeist vielerorts noch lebendig.
 Die Burgruine Rotenhahn, des Wallberla bei Forchheim oder der Teufelsstein bei Lichtenstein zeugen davon.

Viele keltische Plätze zeugen von der Geschichte der Franken und haben ihre kraftvollen Spuren hinterlassen.

Mächtige Felsen mit ihren trutzigen Ritterburgen geben der Landschaft eine Energie der Unbezähmbarkeit.

Und dass sich Burgherren in diesem Gebiet wohl fühlten, zeigt die Anzahl der über 500 Burgruinen auf der "Burgenstraße".

Kraftplätze gibt es in dieser Gegend viele, u.a. den überregional bedeutenden Druidenhain, der fast schon ein Landschaftsheiligtum ist.


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Veröffentlicht in mystic places

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