Die morphogenetischen Felder des neuen Darwin

Veröffentlicht auf von Raphaela

Die morphogenetischen Felder des neuen Darwin

rupert-sheldrakeDer englische Biochemiker und Zellbiologe Prof. Dr. Rupert Sheldrake ist davon überzeugt, dass alle Formen in der Natur durch „morphogenetische Felder“ bestimmt werden. Solche unsichtbaren Felder wirken nicht nur auf die Formgebung, sondern erstrecken sich auf die Naturgesetze selbst, die damit zu „Gewohnheiten der Natur“ werden. Weiterhin lassen sich diese Prinzipien auf alle Arten von Organisationssystemen wie Verhaltens-, mentale und soziale Strukturen übertragen. Seine Überzeugungen münden sogar in der Anerkennung eines “kollektiven Gedächtnisses des Universums”. Mit seiner gewagten Theorie wurde Sheldrake zu einem herausragendem Vertreter einer “neuen Biologie”, welche allerdings von den meißten seiner Kollegen als Pseudowissenschaft kategorisch abgestritten wird. Doch einige renommierte Quantenphysiker, darunter David Bohm und Hans-Peter Dürr, haben allerdings für eine ernsthafte Untersuchung der Hypothese plädiert. 

Dr. Sheldrakes Internetseite - Deutsche Version

Das folgend verlinkte Video lässt sich hier leider nicht einbinden, kann aber als erste Quelle für eine intensive Auseinandersetzung mit Shaldrakes Theorien über morphogenetische Felder genutzt werden. Einleitend werden wichtige Fragen nach dem Begriff der Kreativität der Natur und dabei auftretende Erkenntnisse über kymatische Zusammenhänge aller natürlichen Prozesse und Systeme behandelt:

The Blueprint of Life - Sheldrake on Nature’s Creativity, Habits and Morphic Resonance

Auch in folgendem Vortrag spricht Sheldrake über die Natur der morphogenetischen Felder von selbstorganisierenden Systemen auf Ebenen verschiedener Komplexität. Hierzu gehören natürliche Systeme wie Körper, Geist, Kristalle, Pflanzen, Moleküle, Sterne, Galaxien und vieles mehr:
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“Descartes believed the only kind of mind was the conscious mind. Then Freud reinvented the unconscious. Then Jung said it’s not just a personal unconscious but a collective unconscious. Morphic resonance shows us that our very souls are connected with those of others and bound up with the world around us.”
- Rupert Sheldrake, Ph.D.

In der folgenden Sendung nimmt sich Jes Benstock mittels Befragungen, Experimenten und Animationen Sheldrakes Methoden und Theorien an, die in den letzen 25 Jahren von der Mainstream-Wissenschaft als unbeweisbarer Unsinn abgetan wurden. Wird sich dies irgendwann ändern, indem die von ihm seit langem postulierten Zusammenhänge unvoreingenommen und abseits esoterischer New-Age-Bewegungen untersucht werden?

Das Gefühl, von jemandem angestarrt zu werden, analysiert im Zusammenhang Sheldrakes Theorien morphogenetischer Felder:

Die Hintergründe zur tatsächlichen Existenz telepathischer Fähigkeiten des Menschen:

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