Aspertam ....magst Du Cola light ???

Veröffentlicht auf von Raphaela

Wenn man "Aspartam" in Google eingibt, kommen ganze Listen von Nebenwirkungen, andere Seiten wiederrum behauptet dass es mittlerweile einen EU-Grenzwert gibt (also, dass man höchstens 40mg/kg Körpergewicht pro Tag zu sich nehmen sollte) und dass die Nebenwirkungen NUR bei einer Überdosis auftreten können.

 

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Die Wissenschaftler sind sich nicht wirklich einig... aber im Zweifel auf solche künstlichen Stoffe verzichten.

Tatsächlich ist die Wirkung von Süßstoffen zur Kalorienreduzierung fragwürdig weil über die körpereigene Insulinausschüttung ein Hungergefühl entsteht die wiederherum zur Aufnahme von Kalorien führen kann.

 

 

 

 

 Aspartam ist es eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals als
"Lebensmittel" auf die Menschheit losgelassen worden ist und unter
"NutraSweet", "Equal", "Spoonful", "Equal-Measure", "Canderel" oder einfach
als E 951 bekannt ist.


Es handelt sich um einen beliebten Süssstoff, weil er so "natürlich" nach
Zucker schmeckt. Es wurde 1965 per Zufall entdeckt, als James Schlatter, ein
Chemiker der Firma G.D. Searle Company, eine Droge gegen Geschwüre getestet
hat. Später wurde daraus ein biochemischer Kampfstoff der CIA.

Wie im Februar 1994 vom Department of Health und Human Services berichtet
wurde, gibt es 90 verschiedene Symptome dokumentiert, die von Aspartam
verursacht sind, u. a. Kopfschmerzen/Migräne, Schwindelgefühle, Anfälle,
Übelkeit, Starrheit, Muskelkrämpfe, Gewichtszunahme, Hautausschläge,
Depression, Müdigkeit, Reizbarkeit, Schlaflosigkeit, Sehschwierigkeiten,
Hörverlust, Herzklopfen, Herzrhythmusstörungen, Atmungsschwierigkeiten,
Beklemmungen, undeutliche Aussprache, Geschmacksverlust, Tinnitus,
Schwindelanfälle, Gedächtnisverlust und Gelenkschmerzen.

Erste Verträglichkeitsuntersuchungen führten zu einem uneindeutigen Ergebnis
und mündeten in eine Debatte darüber, ob Aspartam bei Ratten krebserregend
wirken kann. Die für die Zulassung von Lebensmittelzusatzstoffen
verantwortliche amerikanischen Behörde Food and Drug Administration (FDA)
lehnte eine Zulassung von Aspartam deshalb mehrere Jahre lang ab. 1981,
unmittelbar nach Amtsantritt, ernannte der US-Präsident Ronald Reagan Arthur
Hull Hayes zum Vorsitzenden der FDA. Hayes (inzwischen ist er Vorstand beim
Gentech-Riesen Monsanto, der es herstellt, denn Aspartam kann mit Hilfe
gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt werden) veranlasste
noch im selben Jahr die Zulassung von Aspartam in Trockenprodukten, wobei er
sich auf eine japanische Studie berief, die dem Untersuchungsausschuss noch
nicht zur Verfügung gestanden hatte. 1983 wurde Aspartam auch für die
Verwendung in kohlensäurehaltigen Getränken (z.B. Pepsi light) und 1993 für
die Verwendung in sonstigen Getränken, Back- und Süßwaren zugelassen. Seit
1996 unterliegt es in den USA keinen Verwendungsbeschränkungen mehr!
Aspartam findet sich in aromatischen Getränken auf Milch- oder Wasserbasis,
Obstkonserven, Speiseeis, Konfitüren, Marmeladen, Fertiggerichten,
Nahrungsergänzungsmitteln, Süßwaren ohne Zucker, Snacks, alkoholfreiem Bier,
Limonaden, Cola, Fruchtgetränken, Dessertspeisen, Frühstückszerealien, Senf,
Saucen, Kaugummis ohne Zucker, Spirituosen mit weniger als 15% Alkohol etc...
Wird Aspartam über 28,5 Grad erwärmt, wandelt sich der Alkohol in Aspartam
zu Formaldehyd und Ameisensäure um. Dies verursacht eine Übersäuerung im
Stoffwechsel (Azidose). Die Methanolvergiftung imitiert die Symptome einer
Multiplen Sklerose.


Zu viel Asparagin oder Glutamin im Gehirn tötet bestimmte Neuronen, indem
sie zu viel Calcium in den Zellen zulassen. Dieser Calciumzufluß löst die
Bildung von übermäßigen Mengen freier Radikale aus, die die Zellen töten.
Die Beschädigung der Nervenzellen, die durch zu viel Asparagin und Glutamin
verursacht werden kann, ist der Grund weshalb sie Reiztoxine genannt werden.
Sie "reizen" oder stimulieren die Nervenzellen zu Tode.





http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=22111
http://de.wikipedia.org/wiki/Aspartam
http://www.nirakara.de/Aspartam.htm
http://www.wahrheitssuche.org/aspartam.html
www.zentrum-der-gesundheit.de/pdf/aspartam-warheit.pdf



Cola Light und Cola Zero enthalten die Süßstoffe Natriumcyclamat, Acesulfam-K und Aspartam.
Orbit ohne Zucker


Ein billiger, natürlicher und sogar Diabetiker-gerechter Süßstoff ist
übrigens Süßgras Stevia -
die Zuckerlobby verbietet es allerdings Stevia als Süssmittel zu verkaufen.
Stevia erhält man in Reformhäusern unter Bademittelzusatz *gröhl*
traurig aber war ......


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Veröffentlicht in ärger mecker und sowieso

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