Protestbrief:BABYNAHRUNG

Veröffentlicht auf von Raphaela

Protestbrief:

Sehr geehrte Damen und Herren

Das industriell hergestellte Babyfertignahrungssegment wird zu einem grossen Teil von Hipp  ::  Alete  ::  Nestlé Naturnes ::  Milasan  ::  Bebevita  ::  Holle  ::  Sunval :: Alnatura  :: Blédina produziert und  an die Verteiler geliefert. Die meisten Produkte in der Schweiz  z.b. im Supermarkt von Coop und Migros haben weder das nationale Bioqualitäts-Label, noch scheinen sie sonst etwas mit einer natürlichen und gesunden Ernährung gemeinsam zu haben.

Der Körper benötigt für Erneuerung, Erhaltung und Aufbau seines Organismuses folgende 5 Grundstoffe:

1. Eiweiss (Protein) oder stickstoffhaltige Nahrung, 2. Kohlehydrate, 3. Fette, 4. Mineralien, 5. Vitamine

Der fleischlose Weg der Ernährung ist ganz einfach der natürlichste. Sonne, Luft, Boden und Wasser vereinen sich, um die Früchte der Erde zu erzeugen: Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen. Der Nährwert dieser Nahrung kommt direkt von der Quelle, sozusagen "aus Gottes-Hand". Im Gegensatz dazu beziehen wir den Nährwert aus Fleisch, Fisch oder Geflügel "aus zweiter Hand" - beim Konsum des Fleisches von Lebewesen, die ihrerseits natürliche Energie, umgesetzt aus verschiedenen Pflanzen, entwickelt haben.

Die Leber im Organismus eines Babys ist z.B. nicht ausgerüstet, um die Harnsäure des Fleisches im Magen zu verarbeiten und die Nieren eines durchschnittlichen Fleischessers müssen dreimal so viel leisten, wie die eines vegetarisch ernährten Babys. Dies ist eine Verschwendung von Energie, Energie welche für den gesunden Aufbau und normale Entwicklung des Babys bestimmt wäre.

Fleischkonsum ist wie Alkohol, Drogen, Zigarettenkonsum, ein Genussmittel und hat in einer gesunden Ernährung absolut nichts verloren. Fakten und Studien dazu gibt es heute reichlich.

Ganz besonderst gilt es die Babys und Kinder vor solchen Giften zu schützen. Fleisch ist im medizinischen, psychologischen, moralischen und spirituellen Bereich ungesund.

«Ein Beweis, dass der Geschmack für Fleischkost dem Menschen nicht natürlich ist, liegt auch darin, dass die Kinder eine Abneigung gegen solche Speisen haben und den pflanzlichen Nahrungsmitteln den Vorzug geben, wie Milchspeisen, Gebäck, Obst und dergleichen. Es ist höchst wichtig, diesen ursprünglichen und natürlichen Geschmack nicht zu verderben, und die Kinder nicht zu Fleischessern zu machen. Denn wie man auch die Tatsachen erklären möge, so ist es doch gewiss, dass die starken Fleischesser im allgemeinen grausamer und wilder sind als andere Menschen.» Jean Jaques Rousseau (Schweizer Schriftsteller und Philosoph)

Wir fordern Sie umgehend auf, ihre Industrieprodukte nicht vollständig, durch das widernatürliche Zufügen von Kadaverteilen, zu entwerten und zu verkaufen.

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Bitte überdenken Sie Ihre Praxis.

Vielen Dank und beste Grüsse.

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Veröffentlicht in gemobstes und gelinktes

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