Unsere Welt zu einem besseren Ort machen
Jesus formulierte das mit den Worten:
„Seid in dieser Welt, aber nicht von dieser
Welt.“ Das ist ein hervorragender Rat
für die Zeiten, die uns jetzt bevorstehen.
Das ist der Aspekt der Transzendenz, des
sich Erhebens über die verwirrenden Einflüsse
um uns herum. Dazu kommt noch,
dass wir unsere gestalterischen Kräfte zur
Transformation einsetzen sollten. Es reicht
nicht, dem Kollaps der alten Welt genüsslich
zuzusehen. Wir sind gefordert, diese
große Chance zu nutzen und eine neue
Welt aufzubauen, in der das Leben mehr
Freude macht als in einer „Big-Brother-
Gesellschaft“.
Diese Transformation beginnt im Kleinen,
um uns herum, unter den Freunden, in den
Familien und unserer näheren Umgebung.
Das ist die Welt, die es zu transformieren
gilt, während die größere Welt um uns
herum zusammenbricht. Zugegebenermaßen
erfordert dies einen hohen Grad
spiritueller Entwicklung. Es wird nicht
leicht sein, aber es wird uns nicht erspart
bleiben. Wir sind gefordert, Kraft und
Freude in uns zu finden, während um uns
herum Leid und Verzweiflung herrschen
– kühlen Kopf zu bewahren, während alle
um uns herum wie die aufgescheuchten
Hühner durcheinander laufen.
Je mehr Menschen aufwachen und den
Sprung in eine neue Bewusstseinsrealität
wagen, desto mehr wird die alte Welt untergraben.
Das Goldene Zeitalter mit seinen
neuen kulturellen, spirituellen, politischen
und wirtschaftlichen Voraussetzungen
steht noch ganz am Beginn, sodass wir uns
derzeit in einer Art Niemandsland befinden,
in dem die alten Bahnen immer mehr
an Bedeutung verlieren, während die neuen
erst ergründet werden müssen. Darin liegt
der Grund für die vielen Schwierigkeiten,
mit denen wir im Dimensionssprung konfrontiert
werden.
Es werden in den kommenden Jahren besonders
spirituell feinfühlende Menschen
den Wunsch zum Aufgeben verspüren. Um
dieses Gefühl zu überwinden, ist es hilfreich,
den Blick weg von allen Problemen
zu richten – hin zu dem, was wir tun können,
um die Welt zu einem besseren Ort zu
machen. Diese Dinge sind eigentlich sehr
einfach: Ein Lächeln, ein tröstendes Wort,
eine helfende Hand, wo sie benötigt wird;
jemandem, der hungert, zu Essen geben
oder einfach den Fernseher abzuschalten,
der ohnehin nur zur Gedankenkontrolle
dient. Die Liste der Möglichkeiten, auf
die Welt um uns herum einzuwirken, ist
endlos.
http://www.mystikum.at/