Wahrnehmungserweiterung

Veröffentlicht auf von Raphaela

Die Maya wussten noch viel mehr: Sie betrachteten
die Zeit als ein zyklisches Phänomen und nicht als ein
lineares, so wie wir es tun. Für die Maya wiederholt
sich die Geschichte auf energetischer Ebene in Form
einer Spirale, die sich bis 2012 immer mehr zuspitzt.
Was bedeutet das konkret? Es bedeutet, dass die Ereignisdichte
immer mehr zunimmt. In immer weniger Zeit
geschieht immer mehr. Wenn ich in meinen Vorträgen
das Publikum frage, wer das Gefühl hat, die Zeit würde
schneller vergehen, sind praktisch alle Hände oben. Die
Maya wussten also, wovon sie redeten. Geht es nach
ihnen, so spitzt sich das Ganze bis 2012 weiter zu.
Dann kommt es zu einem Paradigmenwechsel. In
ihren Prophezeiungen ist zu lesen: „Zum Ende des
Zeitalters (21. Dezember 2012) werden die Menschen
in eine neue Zivilisation eintreten“ und weiter: „Die
erwachten Menschen werden die heilige Mission der
‚Reinigung der Erde‘ vollenden.“
Dieses Erwachen wird durch kosmische Einflüsse gefördert.
Der deutsche Biophysiker Dieter Broers geht
davon aus, dass unsere Sonne dabei eine zentrale Rolle
spielt. Er vergleicht die Veränderungen in unserem Bewusstsein
mit einem kollektiven LSD-Trip. Vieles, was
unserer Wahrnehmung bisher verborgen blieb, wird
jetzt zugänglich. Man könnte sagen, uns wird die Brille
abgenommen. (Ich habe Dieter Broers nach Salzburg
eingeladen. Am 6. Mai 2010 wird er im Mozartkino seinen
Vortrag „(R)Evolution 2012: Warum die Menschheit
vor einem Evolutionssprung steht“ halten.)

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Veröffentlicht in friedvolle Krieger

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