von Poltergeistern Spuk und Exorzisten ;)
Wissenschaft
30.10.2003, 17:15
(SZ vom 31.10.2003) - Wissenschaftler wie Richard Wiseman kann es wohl nur in Großbritannien geben. Auf einer Insel, wo im dichten Nebeln und zahlreichen Schlössern laut Berechnungen von Mathematikern fünf Geister pro Quadratmeile ihr Unwesen treiben.
Wo selbst die Bank von England seit 200 Jahren nachts von einem ehemaligen Angestellten heimgesucht wird. „Die Leute glauben hier an Gespenster“, sagt der Psychologe Wiseman von der Universität Hertfordshire, „dem kann doch die Wissenschaft nicht die kalte Schulter zeigen.“ Der preisgekrönte Ex-Magier hat sich nun des lokalen Problems angenommen und sich als Wissenschaftler auf Geisterjagd gemacht.
Schauplatz seiner Arbeit ist unter anderem der ehrwürdige Hampton Court Palace in London. Schon über 20 Gespenster seien im Palast der Queen gesehen worden, heißt es. Vor allem Catherine Howard, die fünfte Frau Heinrichs VIII, kommt angeblich seit 450 Jahren nicht zur Ruhe. 15 Monaten nach der Hochzeit meinte der König, sie als Ehebrecherin entlarvt zu haben: Die 22-Jährige wurde am 13. Februar 1542 enthauptet. Seitdem hat man Catherine Howard immer wieder durch die Galerie des Schlosses stürmen sehen – markerschütternd um Vergebung flehend.
Für Wiseman ein ideales Forschungsobjekt: Er bat 462 Besucher, ihre Erlebnisse in den Schlossgemächern festzuhalten. Das verblüffende Ergebnis: „Fast jede zweite Testperson berichtete von ungewöhnlichen Erfahrungen“, erzählt Co-Autorin Caroline Watt von der Universität Edinburgh, „unabhängig davon, wie viel sie zuvor über die Spukereignisse wusste.“
Manche meinten, die Anwesenheit einer unsichtbaren Person gespürt zu haben. Anderen war unvermittelt ein kaltes Schaudern über den Rücken gezogen; „einige gaben sogar an, berührt worden zu sein“, erzählt Watt. Jeder siebte Besucher war überzeugt: Hier waren Gespenster am Werk.
Meist hatten sich die unheimlichen Erlebnisse genau in jenen Gewölbeecken abgespielt, die als „Geister-typisch“ gelten. Um sich Gewissheit zu verschaffen, rückte Wiseman dem Gemäuer mit Temperaturscanner, Magnetfeldmessern und Lichtsensoren zu Leibe. Das Ergebnis: Genau an diesen Orten detektierte er gehäuft abrupte Temperaturabfälle, plötzliche Lichtveränderungen oder durch zugemauerte Türen pfeifende Winde.
Aber nicht alle Erscheinungen ließen sich mit solchen, eher offensichtlichen Effekten erklären. Auch die leichten Veränderungen im Erd-Magnetfeld waren nicht ausreichend, erlebt doch jeder Fernsehzuschauer deutlich massivere Veränderungen. Dagegen könnte Infraschall, so Wisemans Verdacht, für manchen Spuk in Burgen und Schlössern verantwortlich sein. Solche extrem tiefen Töne bilden sich zum Beispiel, wenn der Wind durch Kamine, Spalten und Schießscharten in alten Burgen pfeift. Zwar sind die Laute zu tief für das menschliche Gehör, sie können in ausreichender Lautstärke jedoch große Resonanzräume des Körpers wie die Bauchhöhle in Schwingungen versetzen.
Um seine Hypothese zu überprüfen, lud der Wissenschaftler 750 Gäste zum Konzert nach London. Zwei der gespielten Stücke unterlegte er heimlich mit unhörbaren Tönen.
Tatsächlich zeigte sich: Wenn Infraschall erklang, empfanden die Zuhörer um 22 Prozent verstärkt Gefühle wie Angst, Sorge und Kälteschaudern. Dass daraus eine Begegnung mit einem Gespenst werden kann, findet Wiseman nur menschlich: „Wir erleben zwar auch in unserem Alltag Dinge, die uns unerklärlich scheinen, und sei es, dass ein Stuhl grundlos umfällt. Befinden wir uns dabei aber in einem Verlies, meinen wir halt, dahinter steckt ein Geist.“
Ähnliche Geschichten weiß auch Walter von Lucadou zu berichten. Er betreibt eine vom Land Baden-Württemberg unterstützte parapsychologische Beratungsstelle in Freiburg. Im Schnitt alle 10 Tage hat es der promovierte Psychologe und Physiker dort mit einem Spukerlebnis zu tun.
Gerne erzählt er den Fall von einem Ratsuchenden, der meinte, Stimmen aus seinem Wasserkessel zu hören. Von Lucadou fand heraus: Die Metallplatten von Herd und Kessel wirkten als Mittelwellenempfänger. Hatte der Nachbar sein Radio angestellt, musste auch der Gepeinigte dessen Hörfunkprogramm lauschen.
Aber es ist nicht immer die Physik, die hinter den Problemen von Hilfesuchenden steckt. So erzählt er auch von einer Frau, die von dem Gedanken besessen war, an der Seite eines Zombies zu leben. Der Grund: Sie hatte sich einst an eine selbsternannte Hexe gewandt, um den durchgebrannten Ehemann zurückzaubern zu lassen.
Solche Belastungssituationen sind oft Auslöser von Erlebnissen, die dann übersinnlich interpretiert werden, sagt auch Eberhard Bauer vom Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene, ebenfalls in Freiburg. „Wir neigen dazu, Probleme in Bilder zu kleiden“, erklärt er. „Bei den einen spielen sich die Filme dazu im Kopf ab, bei den anderen außerhalb in Form von Geistern und Erscheinungen.“
Klassisch ist für Bauer der Fall eines Mannes, der glaubte, ein Klopfen in seinem Schrank zu hören. „Er hatte schon alles auseinander genommen, aber nichts gefunden“, erzählt der Psychologe. Schließlich stellte sich heraus, dass der Poltergeist aufgetaucht war, als den Mann die Frau verlassen hatte.„Irgendwann fiel unserem Klienten ein, dass er diesen Schrank früher einmal mit der Axt bearbeitet hatte, um seine Eifersucht abzureagieren.
Jetzt war er wieder in der gleichen Situation: hilflos und allein mit seinem Medium Schrank.“ Tatsächlich hätte auch das Klopfen aufgehört, erzählt Bauer, als dem Mann der Zusammenhang klar wurde.
Auch Wiseman, der eigentlich physikalische Randbedingungen der Erscheinungen sucht, greift zu ähnlichen Erklärungen – jedenfalls wenn er selbst einen Geist sieht: „Eines Nachts bin ich aufgewacht und habe plötzlich ein Gespenst am Fuß meines Betts stehen sehen“, erzählt er. „,Mein Gehirn versucht mich wieder auszutricksen‘, habe ich gedacht. Das ist nur eine Figur aus meinem Traum von vorhin, die ist gleich wieder weg.“
http://www.sueddeutsche.de/panorama/417/375226/text/
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
und die katholische Kirche mischt fleissig mit *g*
Es gibt tatsächlich Türen, die sich immer zur gleichen Zeit öffnen und schließen, Schritte, die man auf dem Gang hört, Gegenstände, die den Platz wechseln oder verschwinden, um dann an den unwahrscheinlichsten Orten wieder aufzutauchen, Tiere, die man nicht sieht, deren Bewegung man aber hört.
Ich erinnere mich an eine Familie, deren Mitglieder immer zur gleichen Zeit die Eingangstüre öffnen und schließen hörten. Dann hörten sie ein deutliches Geräusch von schweren Schritten (wie von einem Mann) über den Korridor, die schließlich in irgendeinem Zimmer verschwanden. Eines Tages hörte man wieder das gewohnte Geräusch, und da ein Freund anwesend war, fragte dieser, wer gekommen sei. Um ihn nicht zu erschrecken, sagte man, es sei ein Gast auf der Durchreise. Ich weiß, dass sich auch Insekten, Katzen und Schlangen materialisiert haben. Eine Person, die ich exorzierte, hat sogar eine lebende Kröte im Kissen gefunden!
In den meisten Fällen verursacht die Anwesenheit des Bösen in einer Wohnung physische Störungen wie Schlaflosigkeit, Kopf- oder Magenschmerzen, allgemeines Unwohlsein, das bei einem Ortswechsel verschwindet. In diesen Fällen ist eine Kontrolle einfach, aber es ist nicht immer einfach, die Ursache zu erkennen. Nehmen wir den Fall einer Person, die jedes Mal, wenn sie zu Gast bei einem nahen Verwandten oder einem Freund ist, diese Störungen wie Schlaflosigkeit, Übelkeit, Kopfschmerzen usw. bemerkt, die auch mehrere Tage andauern können, während sie woanders nicht darunter leidet. In diesem Fall ist die Kontrolle einfach, die Ursache kann jedoch sehr unterschiedlich sein. Es kann sich um eine Suggestion handeln (wenn zum Beispiel eine Schwiegertochter in das Haus der Schwiegermutter kommt, die gegen die Ehe ihres Sohnes ist oder sich sehr an den Sohn klammert), es kann aber auch eine bösartige Ursache haben.
Interessant ist auch das Verhalten der Haustiere gegenüber diesen Phänomenen. Wenn man selbst das Gefühl hat, dass sich jemand im Zimmer befindet, dann starrt die Katze oder der Hund oft in eine bestimme Richtung, und es passiert, dass sie plötzlich aufgeschreckt davonlaufen, so als hätte das geheimnisvolle Wesen sich ihnen genähert. Ich könnte viele interessante Erfahrungen erzählen, wenn jemand eine entsprechende Studie darüber machen wollte. Hier genügt es mir zu sagen, dass meiner Ansicht nach die Tiere nichts Konkretes sehen, sondern nur eine größere Sensibilität als die Menschen für eine eventuelle Anwesenheit haben. Aber natürlich kann ihr Verhalten ein Hinweis für die Entscheidung sein, ob ein Exorzismus für das Haus gemacht werden soll oder nicht.
Wesentlich ist aber, die Personen, die vor solchen Erscheinungen Angst haben, intensiv zu befragen und sie zu exorzieren, wenn es Gründe dafür gibt. In den meisten Fällen, von denen ich gesprochen habe, haben die Phänomene nichts mit einer bösartigen Anwesenheit in den Häusern zu tun, sondern mit der Besessenheit der Personen. In vielen Fällen hatte ich tatsächlich mit dem Exorzieren des Hauses keinen Erfolg, wenn ich aber dann die Person oder die Personen exorzierte, so verringerten sich die Erscheinungen im Haus, bis sie ganz verschwunden waren.
Wie geht man beim Exorzieren der Häuser vor? (WARNUNG IN DIESEM PUNKT: Überlassen Sie diese Formen des Exorzismus nur berechtigten Personen. Das sind nach dem Rituale Romanum nur Bischöfe, oder Priester die von einem Bischof für diese Aufgabe offiziell dafür ernannt und beauftragt wurden. Wenn Sie einen kleinen Exorzismus durchführen, den jeder getaufte Christ beten darf, dann gehen Sie vorher UNBEDINGT ZUR BEICHTE, und zwar so das Sie GUT BEICHTEN, dass heißt alle Ihnen bekannten Sünden aufdecken!!! Ich warne AUSDRÜCKLICH davor, sich mit dem Dämon anzulegen, ohne in der Gewissheit zu sein, tatsächlich im Stande der Gnade dieses zu tun! Der Dämon oder die Dämonen kennen jede einzelne Verfehlung die Sie gegen GOTT begangen haben. Sie haben damit dem Dämon Gefolgschaft geleistet und er hat dadurch Anteil an Ihnen durch Ihre Sünden. Sie können diesen Zustand NUR DURCH EINE AUSGIEBIGE UND GUTE BEICHTE korrigieren!!! Wenn Sie keinen katholischen Priester finden können der Ihnen bezüglich des Exorzismus weiterhelfen kann, und ich möchte hier nicht verheimlichen das es davon weniger als wenig gibt, dann suchen Sie einen orthodoxen Priester [Russe, Rumäne, Grieche, Serbe…] auf, denn diese haben von den Dingen, über die Pater Amorth berichtet, sehr gute, alte und fundierte Kenntnisse. Gehen Sie wenn Sie solche Probleme haben ZUERST ZUR BEICHTE!!!)
- Über Orte an denen Verbrechen verübt wurden wie Mord, aber auch Selbstmord oder Prostitution, Wohnungen von Verbrechern, Dealern, Mördern …usw. und Treffpunkte von Homosexuellen … berichtet Pater Amorth auf dieser Website unter: - Aus den Wasserhähnen floss Menschenblut > (unten)!!!
Pater Candido und ich benützen folgende Methode: Das Rituale enthält ungefähr zehn Gebete, um Gott zu bitten, die Orte vor der Anwesenheit des Bösen zu bewahren. Sie beziehen sich auf die Segnung von Häusern, Schulen und anderen Gebäuden. Von diesen beten wir einige. Dann lesen wir den ersten Teil des Exorzismus für Personen (der Beauftragte Priester wendet sich im Exorzismus durch die verliehene Vollmacht der Kirche, die aus Christus entstammt, DIREKT AN DEN DÄMON, was in der materiellen Welt einem - HÄNDE HOCH POLIZEI, DAS HAUS IST UMSTELLT! - gleichkommt und Droht!!! Bei nicht Erfüllung der Forderung, das Geschöpf Gottes und die Ihm gehörenden Sachen zu verlassen, erhöht sich die Höllenqual bei dem gefallenen Engel / Dämon in der von Gott festgesetzten Höhe.), wobei wir den Text so anpassen, dass er sich auf das Haus bezieht. Danach segnen wir jeden Raum, wie man es bei einer Haussegnung macht. Den gleichen Rundgang machen wir dann mit Weihrauch, der zuvor gesegnet wurde. Zum Schluss beten wir noch einige Gebete. Ich empfinde es als sehr wirksam, im Anschluss an den Exorzismus eine heilige Messe zu lesen.
Wenn es sich um leichte Störungen handelt, so genügt ein einziger Exorzismus. Wenn allerdings die Störungen von einer VERWÜNSCHUNG (sehr starke Auswirkung die meist von einem Magier herbeigerufen wurde) herrühren, und der Böse immer wieder kommt, dann muss der Exorzismus wiederholt werden, und zwar so lange, bis das Haus «DICHT» ist. In schweren Fällen gibt es viele Schwierigkeiten. Zum Beispiel sollte ich Wohnungen exorzieren, in denen lange Zeit spiritistische Sitzungen abgehalten oder welche von Hexen bewohnt worden waren, die Schwarze Magie betrieben hatten (auch Weiße Magie ist Magie, das heißt die Inanspruchnahme eines Dienstes von Dämonen, und deshalb von der Kirche AUSDRÜCKLICH VERBOTEN. Das Weiß ist nur die Täuschung für das Opfer welches darauf reinfällt). Noch schlimmer war es, wenn dort SATANISCHE KULTE zelebriert worden waren. In einigen Fällen waren die Störungen so stark und die Schwierigkeiten einer totalen Befreiung so groß, dass ich den Rat geben musste, die Wohnung zu wechseln.
In verschiedenen leichteren Fällen genügten Gebete, um die Ruhe wieder herzustellen. So litt eine Familie sehr unter unerklärlichen nächtlichen Geräuschen. Sie ließen zehn hl. Messen lesen, worauf sich die Geräusche wesentlich reduzierten. Nach weiteren zehn Messen waren die Geräusche gänzlich verschwunden. Vielleicht waren es Seelen aus dem Fegefeuer, die sich mit göttlicher Erlaubnis bemerkbar machen durften, um Fürbitten zu erlangen. (Lesen Sie diesbezüglich Beiträge auf dieser Site: - Die Frau zu der die Toten kamen > und - Ein Selbstmörder und der Ermordete durften sich melden …> unten!!!) Das ist schwierig zu sagen. Ich möchte mich darauf beschränken, TATSACHEN zu berichten, wie ich sie öfters erlebt habe.
Pater Pellegrino Ernetti, der bekannteste Exorzist Venetiens, der sich auch als Musiker und Bibelkenner einen Namen gemacht hat, hatte Erfahrungen mit sehr schweren Fällen. Bei einer Familie gab es die kuriosesten Vorgänge: Die Fenster und Türen öffneten und schlossen sich, obwohl sie gut verschlossen waren, die Stühle SCHWEBTEN und die Schränke TANZTEN. Er fand ein Heilmittel in der gleichzeitigen Anwendung aller drei Sakramentalien, auf die wir Exorzisten immer zurückgreifen. Er ließ in einem Gefäß exorziertes Wasser, ebensolches Öl und Salz zusammenmischen und gab die Anweisung, jeden Abend einen Teelöffel voll auf die Fensterbänke und Türschwellen zu schütten und jedes Mal ein Vaterunser zu beten. Die Wirkung war nachhaltig. Nach einiger Zeit hat die Familie mit dieser Übung aufgehört, worauf nach einer Woche die Belästigungen wieder angefangen haben, den häuslichen Frieden zu stören, um sofort wieder aufzuhören, sobald das empfohlene Mittel neuerlich angewandt wurde.
Eine andere Frage, die mir gestellt wird, bezieht sich auf die Haustiere: Ist es möglich, dass sie von Dämonen besessen werden? Und was ist dann zu tun? Das Evangelium berichtet von jener Legion von Dämonen, die von Jesus die Erlaubnis erbaten, in zwei Schweinerotten (Herden) hineinzufahren. JESUS erlaubte es, und alle diese Tiere stürzten sich in den See Genezareth, wo sie ertranken. Ich kenne den Fall eines schlechten Exorzisten, der einem Dämon befahl, in das Schwein einer Bauernfamilie hineinzufahren. Das Tier wurde SOFORT wütend, fiel die Bäuerin an und verletzte sie tödlich. Natürlich wurde es sofort umgebracht. Solche Fälle sind selten, die dann zum Tod des Tieres führen. Mir wurde von einem Magier berichtet, der seine Katze dazu benutzte, verhexte Gegenstände an bestimmte Orte zu bringen. In diesem Fall würde ich sagen, dass der Besitzer der Katze der Besessene war, nicht das Tier. Dazu muss man bedenken, das die Katze als ein Tier angesehen wird, das Geister «anzieht», und oft erscheinen böse Geister in Katzengestallt. Für manche Magier und für eine gewisse Art von Magie ist es Bedingung, sich einer Katze zu bedienen. Aber dieses sympathische Tier hat keinerlei Schuld.
Man kann also sagen, dass eine Besessenheit von Tieren möglich ist und dass eine Segnung erlaubt ist, um sie zu befreien. Ich möchte aber auch dazusagen, dass der Exorzist die Phänomene einer Besessenheit (von Orten, Gegenständen oder Tieren, aber auch in allen anderen Fällen), die auf paranormale Ursachen zurückzuführen sind, kennen muss. Das ist notwendig, um Irrtümer zu vermeiden, auch wenn ich in diesem Buch nicht die Möglichkeit habe, näher darauf einzugehen.
Bücher von Pater Gabriele Amorth erschienen im Christiana - Verlag
Bestellmöglichkeit Tel.: ![]()

![]()
![]()

![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
08671 - 12015
«Ein Exorzist erzählt»
«Neue Berichte eines Exorzisten»
«Exorzisten und Psychiater»
- Fachbücher über die Daemonologie (Lehre über gefallene Engel / Teufel) >
- Rockszene und Okkultismus: Wir wollen nur Deine Seele >
- Aus den Wasserhähnen floss Menschenblut >
- Die Frau zu der die Toten kamen >
- Ein Selbstmörder und der Ermordetet durften sich melden >