Katholische Opfermesse und Opfermahl

Veröffentlicht auf von Raphaela

 

 

 

arg und krank

 

 

 

 

 


Auch wenn in einem katholischen Gottesdienst keine Tieropfer dargebracht werden, heißt es im Gebetbuch für das Bistum Münster (1962):

bei der magischen Wandlung, begleitet von Glockenzeichen, betet der Priester, „Nehmet hin und trinket alle daraus. Das ist der Kelch meines Blutes..“ Bei dem Opfermahl heißt es: „..ruft der göttliche Opferpriester die Mitfeiernden zum Opfermahl seines heiligen Fleisches und Blutes….“ (S.258), danach betet der Priester: „Dein Leib Herr, den ich empfangen, und das Blut, das ich getrunken habe, bleibe stets in meinem Herzen.“

Mensch- oder Tieropfer, Jesus ist das Lamm Gottes, das für uns geopfert worden ist.

Die Sprache der Bibel und der katholischen Kirche ist eine Sprache der archaischen Opferrituale, in denen Tod, Blut, der Verzehr von "Opferfleisch und Opferblut" eine ganz wichtige Rolle spielen. Diese Sprache ist weit entfernt von einer Darstellung unserer humanen Welt, in der wir Menschen-, Tier- und Naturrechte in den Verfassungen der Völker postulieren und im Alltag durchsetzen wollen.

Erinnert sei auch an die Bluthymnen ("Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld", "0 Haupt voll Blut und Wunden"  von Paul Gerhardt (1607-76), der seinen Glauben auf Jesus und sein Blut gründete.

 

Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld
(Joh. 1, 29 und Jes. 53, 4-7)

4.
Du (Gott Vater) marterst ihn (den Sohn) am Kreuzesstamm
Mit Nägeln und mit Spießen;
Du schlachtest ihn als wie ein Lamm,
Machst Herz und Adern fließen:
Das Herze mit der Seufzer Kraft,
Die Adern mit dem edlen Saft
Des purpurroten Blutes.
O süßes Lamm, was soll ich dir
Erweisen dafür, daß du mir
Erweisest so viel Gutes?

Passions-Salve an die leidenden Glieder Christi

Auszug :

  1. An die Füße (Salve, mundi salutare)
    ……………..
    Wird, o Arzt, dein Blut mich netzen.
    Wird sich all mein Jammer setzen.
    ………………
    Schreibe deine blutgen Wunden
    Mir, Herr, in das Herz hinein,

2. An die Knie (Salve Jesu, rex sanctorum)
……………………
Ach bleib mir hold und gutes Muts,
Bis mich die Ströme deines Bluts
Ganz rein gewaschen haben.

3. An die Hände (Salve Jesu, pastor bone)
…………………………
Ach laß von mir,
O Liebster, dir
Dies' Hände herzlich drücken
Und mit dem Blut,
Das mir zugut
Vergossen, mich erquicken.

4. An die Seite (Salve Jesu, summe bonus)

        Du meines Heilands Seite,
Du edler Quell, aus welchem fleußt
Das Blut, das so viel Leute
Von ihren Sünden wäschet.
Es fleußet deines Blutes Bach
Mit ganzem vollem Haufen,
………………….
Und laß mich suchen Trost für mir
In deiner Wunden Blute!
Du werte Wunde, sei gegrüßt,
Du weites Tor der Gnaden,
Daraus sich Blut und Wasser gießt
…………………………

7. An das Angesicht (Salve caput cruentatum)

O Haupt voll Blut und Wunden
……………………..

Das Heilige Blut Christi wurde im Mittelalter Gegenstand intensiver Verehrung. Ortsnamen wie Heiligenblut am Großglockner, der Heiligblutaltar von Walldürn, der Blutritt von Weingarten, die Heiligblutkapelle in Brügge, die Vorhaut Jesu mit drei Blutstropfen in Antwerpen, die Hostie von Bolsena, aus der Blutstropfen quollen, der Baumstamm von Fecamp, der einen Blutstropfen Jesu enthielt, das Blut, das dem Papst Gregor von oben in den Messkelch floss, weisen darauf hin. Wenn zu Fronleichnam eine konsekrierte Hostie in feierlicher Prozession durch die Straßen oder über die Felder getragen wird, dann lebt darin immer noch der alte Opferkult.

Auch das Blut der Heiligen (Januarius, Laurentius) wurde verehrt, sogar das Blut des vom hl. Georg erlegten Drachen.

Der Brauch, in Körperteilen eine magische Macht zu sehen und sie aufzubewahren und zu verehren, wie es z.B. auch der Stamm der Nagas machte, findet eine Parallele im Reliquienkult der katholischen Kirche, in dem vorwiegend Kopf, Schädeldecke, Finger, Daumen, Rippen, Herzen, Haare, Zähne, sogar Nabelschnur Jesu, Haut des Apostels Bartholomäus und Fett des Laurentius verehrt wurden.
(s. Lexikon der kuriosesten Reliquien von H.Herrmann, 2003)

 

Knochenregal der Kopfjäger und christliche Knochenwand

Kirche in Portugal/Evora

 

 

Das Bild der Barmherzigen Mutter vom Kostbaren Blut
von P. Richard Pühringer
http://www.stjosef.at/stjosef.org/mutter-vom-kostbaren-blut/ecclesia_de_eucharistia.htm

„Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.“

„Jener göttliche Leib und jenes Blut, die nach der Wandlung am Altar gegenwärtig sind..., bewahren ihre ursprüngliche Herkunft aus Maria. Sie war es, die jenen Leib und jenes Blut vorbereitet hat, bevor sie sie als Geschenk der ganzen Menschheitsfamilie dem Wort angeboten hat, damit er als unser Erlöser, Hohepriester und Opfer sich damit bekleide. An den Wurzeln der Eucharistie steht also das jungfräuliche und mütterliche Leben Mariens. Und wenn der Leib, den wir essen, und das Blut, das wir trinken, das unschätzbare Geschenk des auferstandenen Herrn an uns Pilger ist, so tragen sie, wie frisches Brot, noch den Geschmack und den Wohlgeruch der Jungfrau und Mutter an sich.“ (Papst Johannes Paul II., Ansprache beim Angelus, 5.6.1983)

Das Bild der Barmherzigen Mutter vom Kostbaren Blut möge uns – besonders aber den Priestern – vermehrt helfen, mit Maria, durch Maria und in Maria die hl. Messe zu feiern und Christus so in der hl. Kommunion zu empfangen. So können wir unsere apostolische Sendung besser wahrnehmen und unsere Arbeit mit Maria immer vollkommener verrichten. Dieses Leben in Sehnsucht nach Christus und der Heimholung der Seelen, sowie das Leben in beständiger Opferhaltung bringt uns vermehrt in Dauerkontakt mit Maria. Daran wollen uns die Tropfen des Kostbaren Blutes aus den Händen Mariens erinnern.

So dürfen wir die Tropfen des Kostbaren Blutes Christi, das unaufhörlich auf unseren Altären fließt mit Maria überall hin erbitten und mit uns tragen: in die Kaufhäuser und Banken, in die Auslagen und Geschäfte, in die Schulen und Werkstätten, in Ernst und Spiel, in Aufbau und Abriß, auf Straßen und Luftwege, in Krankenhäuser und Heime, in Hochhäuser und Baracken, in Betriebe und Forschung, in Medien und Berichte, in Kirche und Welt, in jede Familie und zu jedem Kind, in jede Begegnung und Freundschaft, in jedes Gebet und jedes Herz, zu jedem Sterbenden und jedem Verstorbenen.

Wenn wir so die hl. Messe leben, wird das Blut Christi fruchtbar werden auch in denen, „die der Barmherzigkeit am meisten bedürfen“.

 

Informationen aus einem Internetartikel "Mythos Blut "

Mythos Blut

v.p., 18.06.04

Blut in der Religion...
Die Vorstellung vom Blut als Sitz der Seele ist bereits im altbabylonischen und ägyptischen Gedankengut vorhanden. Es gilt vielfach als das göttliche Lebenselement, das in den Menschenkörpern wirkt und ungebrochene Vitalität symbolisiert. Als solches war es in vielen Kulturen tabuisiert und durfte nur nach besonderer Vorbereitung vergossen werden, so etwa als Opferkult.

Blutopfer stellten eine besondere Form der rituellen Zeremonie dar, bei der tierisches oder menschliches Blut einer Gottheit dargeboten wird. In afrobrasilianischen Religionen oder den Mysterienreligionen wird es zur Kontaktaufnahme mit einer Gottheit oder mit dem Jenseits verwendet. Bei vielen alten Völkern wurde Opferblut auch von den Teilnehmern am Ritual getrunken, um sie in einen ekstatischen Zustand zu versetzen.

Im zur römischen Kaiserzeit gepflegten Mithras- und Kybele-Kult wurden die Gläubigen mit dem Blut geopferter Stiere übergossen, deren Lebenskraft sie sich aneignen sollten. Alte Literatur belegt, dass etwa ein Stier auf Holzplanken über der Tauf- oder Opferstätte geschächtet wurde und der Täufling oder Priester daraufhin unter einer "Stierblut-Dusche" stand.

Im Aztekenreich Altmexikos war Menschenblut für die Stärkung der Sonne - die bei ihrem nächtlichen Weg durch die Unterwelt kraftlos geworden war - ein unerläßliches Mittel, das allein die kosmische Ordnung aufrechterhalten konnte. Daraus erklären sich die exzessiven Opferungen von Gefangenen, die im aztekischen Imperium den so genannten "Blumentod" sterben mußten.

Bei den Mayas im südlichen Mittelamerika wurden die Götter in Form von Blutopfern genährt. Blut - von den Mayas auch "die kostbare Flüssigkeit" genannt - war das Getränk der Götter, daher musste es fliessen, damit die Verbindung zu den Göttern und Ahnen nicht abriß.

In der christlichen Bilderwelt nimmt das Blut Christi als eines der eucharistischen Sakramente eine zentrale Stellung ein. Fleisch und Blut treten hier in Analogie zu Brot und Wein, wobei symbolisch die Gläubigen untrennbar in Christus vereinigt hervorgehen.
In der magischen Tradition des Abendlandes gilt das Blut als ein besonderer Saft, der in der abergläubischen Bevölkerung sowohl dazu verwendet worden ist, um den Teufel abzuwehren, als auch, um einen Teufelspakt zu unterschrieben oder zu besiegeln.

Das Trinken von Menschenblut als Liebeszauber war ein weit verbreitetes Zeremoniell, um den gewünschten Partner an sich zu binden. So bereiteten Mädchen im Mittelalter einen Liebestrank, indem sie ein wenig eigenes - meist Menstruationsblut - in das Getränk des zu Bezaubernden mischten. Auch dem Blut bestimmter Tiere wurde ein besonderer Liebes- und Vermehrungszauber zugeschrieben, etwa dem von Taube, Sperling, Hase, Hahn und Hirsch.

Auch in der Alchemie finden sich zahlreiche Niederschriften, bei denen Blut eine ganz besondere Rolle spielte. Hier war es vornehmlich das Herzblut von Kindern, das für die Zubereitung sowohl von Liebesgetränken, als auch von Likören diente; stete Verjüngung, ja selbst die Bereitung von künstlichem Gold sollte dadurch ermöglicht werden. Im Mittelalter hieß es außerdem, das Herzblut eines Ungeborenen könne unverwundbar und unsichtbar machen.

In der Volksmedizin spielte das Blut unter den geheimnisvollen Mitteln die wohl größte Rolle. Zu "therapeutischen Zwecken" wurde Venenblut, Arterienblut, Menstruationsblut und Blut "unschuldiger" Kinder eingesetzt. Schon die Germanen sollen das noch warme Blut von erlegten Bären, Wölfen und Rindern getrunken haben, um sich deren Eigenschaften anzueignen, wobei es in weiterer Folge nicht nur als ein Therapeuticum, sondern auch als Prophylacticum Verwendung fand. Blut war zudem nach der antiken Lehre von den Körpersäften und Temperamenten der bestimmende Faktor für die Natur des "Sanguinikers" (sanguis = lat. Blut), also eines heiteren und lebhaften Menschen.

Im Mittelalter
war die Vorstellung weit verbreitet, dass Leben und Lebewesen aus totem Material entstehen könnten. Der Arzt und Alchimist Theophrastus Bombastus von Hohenheim (1493 - 1541), der als Paracelsus in die Geschichte einging, suchte nach Methoden, mit denen künstliche Menschen, so genannte "Homunculi", geschaffen werden sollten. Bei einem seiner Rezepte spielte auch Blut eine wichtige Rolle: Man sollte es in einen Pferdemagen einbringen, 40 Tage lang im Warmen aufbewahren und Nahrung zuführen, woraufhin man im Magen ein kleines Männchen vorfände.

Blut als Heilmittel
Gegen Epilepsie wurde der rote Lebenssaft bereits im alten Rom verwendet. Hier war es vornehmlich das Blut von Gladiatoren, Hingerichteten und Menschen, die keines natürlichen Todes starben, da diesem besondere Heilkräfte zugeschrieben wurden. Schriftlich dokumentierte Zeugnisse belegen, dass sogar noch im Jahre 1861 ein an Epilepsie leidendes Mädchen die Erlaubnis erhielt, bei der Hinrichtung eines Mörders in Aargau das Blut des Hingerichteten zu trinken, wobei "drei Schluck dieses unter Berufung der drei höchsten Namen warm hinab getrunken werden" mussten.

Im Mittelalter war Schwalbenblut ein beliebtes Heilmittel gegen Augenkrankheiten, vom Rebhuhn im besonderen gegen Star. In manchen Regionen Deutschlands war es bis Anfang des 20.Jahrhunderts gebräuchlich, einen in Schlangenblut getauchten Faden - um den Hals getragen - gegen Tuberkulose anzuwenden. Unzählige Methoden von Krankheitsbehandlungen sind in volkskundlichen Büchern veröffentlicht.

Im "Magisch-sympathetischen Haussschatz" steht unter anderem geschrieben: "Gegen Mandelentzündung: reiße einer Schwalbe den Kopf ab, fange das Blut auf, mische Weihrauch dazu, reibe es zusammen bis es dick wird, mache bohnengroße Kügelchen daraus und gib dem Patienten drei Tage nacheinander ein. Gegen Fußleiden: Bestreiche die entzündete Stelle mit Taubenblut oder mit dem Blut aus dem Herzen eines Schweines. Gegen Fieber: Nimm drei Tropfen Froschblut in Branntwein ein." Mittelalterlichen Sagen zufolge sollte Blut die Kraft haben, Lepra zu heilen, wenn ein Kranker darin badete.

Blutmystik in Liebe und Freundschaft
Die Sitte der "Blutsbrüderschaft" ist seit alters her in allen Kontinenten und bei fast allen Kulturen belegt; sie spielt auch heute noch bei Geheimbünden und Sekten eine wesentliche Rolle. In verschiedenen Zeremonien des "Blutsbundes" werden Früchte mit dem Blut des jeweiligen Partners beschmiert und dann gegessen. Wenn bei der Blutsbrüderschaft, die ja im Grunde eine magische Kulthandlung darstellt, das beiderseitige Blut über die frisch beigebrachte Wunde vermischt wird, so sollte diese auch eine magische Seelenverbindung andeuten, sowie den Beweis ewiger Treue und Verbundenheit gewährleisten, die über den Tod hinaus halten sollten.

Bluthoroskope aus Japan
1931 veröffentlichte ein japanischer Psychologe eine Theorie über die Abhängigkeit psychischer und charakterlicher Eigenschaften von den Blutgruppen, wobei die Blutgruppen des AB0-Blutgruppensystems wesentlich die Persönlichkeit bestimmen sollten. Japanische Blutgruppenbiopsychologen behaupten sogar, die Blutgruppen würden sich auf alles auswirken, was man tue, von der Art und Weise, wie man koche, bis hin zu Talenten, Vorlieben und den partnerschaftlichen Umgang. Zusätzlich zu den ohnehin üblichen Horoskopen wird in Japan immer häufiger ein Bluthoroskop erstellt, bei dem zusätzlich die Verträglichkeit der Blutgruppen der Partner geprüft wird. Für die meisten Wissenschaftler gehört die Blutgruppenbiopsychologie in die Rubrik Aberglaube, schon deshalb, weil die meisten intellektuellen, geistigen, emotionalen und charakterlichen Eigenschaften polygener Vererbung unterliegen.

Vampire
Der bekannteste aller mythischen Blutsauger und Untoten ist der Vampir. Die Kreatur zwischen Leben und Tod, die nachts aus dem Grabe steigt um den Lebenden das Blut auszusaugen, ist keineswegs nur ein abendländischer Mythos. Auch in Afrika, bei den Germanen, Römern und Kelten gibt es Blutsauger- und Untoten-Vorstellungen.
Der Begriff "Vampir" ist noch relativ jung und erst seit etwa 1700 für den polnischen und russischen Sprachraum belegt.
Die Angst vor den "Untoten" war groß und ist es in manchen Schichten noch heute. In Bulgarien und dem Gebiet des heutigen Rumäniens grub man noch vor 200 Jahren die Leichen von Kindern nach drei, die jüngeren Leute nach fünf und alle anderen nach sieben Jahren wieder aus, um zu sehen, ob sie sich in Vampire verwandelt hatten.
Waren die Leichen nicht vollständig verwest, wurden sie einem der zahlreichen "Reinigungsverfahren" unterzogen, indem der Nabel mit einem Pfahl durchstoßen oder das Herz herausgeschnitten und verbrannt wurde. Noch 1920 soll es in Bukowina zu zahlreichen Leichenausgrabungen gekommen sein.

Im späten 19. Jahrhundert wurden in den USA Vampir-Hinrichtungen vollzogen und es gab in Preußen Prozesse gegen Leute, die aus Vampirfurcht Leichen ausgegraben und diese geköpft hatten. Die Haltung der Kirche hat den Vampirglauben teilweise erheblich geschürt, und die Lehre der orthodoxen Kirche war sicher ein Grund dafür, dass der Vampirglaube in Ländern mit orthodoxem Glauben weit verbreitet war. Exkommunizierten sowie nicht ehelich Geborenen drohte der Vampirstand. Denn nach der Lehre der orthodoxen Kirche kamen Exkommunizierte nicht in den Himmel, sondern liegen unverwest im Grab, bis der Bann von ihnen genommen wird.

Der Glaube, sich mit bestimmten Utensilien gegen Vampire schützen zu können, ist selbst in unserer heutigen Zeit in vielen osteuropäischen Ländern nach wie vor verbreitet. Neben Kruzifixen und Knoblauch war es vor allem das Blutbrot, ein Spezialbrot mit einem Zusatz von Rinder- oder Schweineblut, welches gegen die Angriffe der Blutsauger schützen sollte, wenn man es aß.

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Veröffentlicht in Fundstücke

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K
<br /> Die Fotos sehen aber barbarisch aus.<br /> <br /> <br />
Antworten
R
<br /> ja Kirche !<br /> <br /> <br />